Über ALPENJUWEL von Christine Leitner-Roth
ALPENJUWEL - Schmuck, der aus der Ruhe der Alpen geboren wird
Meine Geschichte:
Ich bin in den Alpen aufgewachsen, in Mittersill - umgeben von Bergen, Stille und dieser ganz besonderen Kraft der Natur. Für mich waren die Alpen immer mehr als eine Landschaft. Sie waren Heimat. Rückzug, Ruhe. Ein Ort, an dem man wieder zu sich findet.
Genau dieses Gefühl möchte ich mit jedem Schmuckstück einfangen.
Der Name ALPENJUWEL vereint meine zwei Ursprünge:
ALPEN - die Heimat, aus der ich komme, und die Herkunft vieler meiner Edelsteine.
JUWEL - die Kunst des Edelsteinschleifers, die Verarbeitung von Rohsteinen zu etwas Kostbarem und Persönlichem, gehalten von reinem Silber.
Jedes Stück, das ich fertige, verbindet Handwerk, Natur und Herkunft.
Die Künstlerin hinter Alpenjuwel:
Ich bin Christine – 1979 geboren, Mutter, Ehefrau und das kreative Herz hinter Alpenjuwel. Alles, was Sie in meinem Shop finden, entsteht in meinen eigenen Händen: die Auswahl der Edelsteine, das Schleifen, das Fassen, das Design, die Fertigung – bis hin zu Fotografie, Website und Marketing.Ich bin ein Mensch, der Tiefe sucht, der die Natur liebt und der glaubt, dass uns Dinge mit Bedeutung durchs Leben tragen können.
Edelsteine faszinieren mich schon seit meiner Kindheit und ich empfinde ihre Energie als etwas Warmes, Beruhigendes und Echtes. Manche Steine fühlen sich sofort richtig an, andere nehme ich gar nicht erst in die Hand – für mich haben Mineralien ihre ganz eigene Sprache.
Mit meinen Schmuckstücken möchte ich genau dieses Gefühl weitergeben: etwas, das erdet, stärkt, Freude schenkt oder einfach ein Stück Natur im Alltag bewahrt.
Mein handwerklicher Werdegang:
2026 feiere ich mein 10-jähriges Jubiläum als Unternehmerin – und ich lerne immer noch jeden Tag dazu. Ich bin autodidaktisch gestartet, habe verschiedene Kurse und Ausbildungen im Silberschmieden absolviert und wurde danach von einem befreundeten Goldschmiedemeister viele Jahre begleitet. Heute erweitere ich mein Handwerk stetig – Edelsteinschleifen, Gravieren, Wachsschnitzen, Emaillieren und viele andere Techniken gehören zu meinem kreativen Weg.
Warum Edelsteinschmuck?
Edelsteine haben für mich etwas Unergründliches.
Ihre Farben. Ihr Licht. Ihre Tiefe. Ihre Energie.
Ich glaube daran, dass Mineralien uns beeinflussen können – nicht zwingend esoterisch, sondern ganz natürlich.
Es gibt Steine, die ich nicht bearbeiten will, weil sie sich für mich nicht richtig anfühlen. Und andere, die so viel Ruhe und Klarheit ausstrahlen, dass ich sie gar nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Wenn ich Schmuck fertige, möchte ich Menschen ein Stück dieses Gefühls schenken:
etwas Echtes, Wertvolles, das positiv in ihr Leben strahlt.
Vielleicht auch ein Anker – ein kleines Licht in hektischen Zeiten.
Was meine Schmuckstücke besonders macht:
Handgemachte Unikate und Kleinstserien
Jedes Stück entsteht einzeln – nicht als Massenprodukt.
Steine aus der Heimat oder von Kleinstschleifern
Viele Edelsteine schleife ich selbst. Andere stammen von kleinen Schleifereien, die genauso viel Wert auf Ursprungsqualität legen wie ich.
Ruhige, natürliche Designs
Meine Schmuckstücke sind nicht laut.
Sie sollen tragen, nicht „getragen werden“.
Sie bringen Ruhe, Natur und Klarheit zurück in den Alltag.
Für wen ich Schmuck fertige:
Meine Schmuckstücke sind für Menschen:
✧ die die Alpen lieben,
Wanderer, Naturmenschen, Bergliebhaber
Menschen, die das Gefühl von klarer Luft und Weite im Herzen tragen
✧ die echte Werte verschenken möchten,
Regionalität, Wertschätzung, Nachhaltigkeit
✧ die Erinnerungen bewahren wollen,
Schmuck als Symbol, als Erbstück, als Lebensmoment
✧ die Handwerk und Unikate schätzen,
nicht laut, sondern ehrlich
nicht perfekt, sondern mit Seele
✧ die an Energie glauben – oder sie einfach spüren,
die wissen, dass Mineralien wirken können
✧ die Heilung, Erdung oder Ruhe suchen,
die etwas möchten, das ihnen Stabilität gibt
VORHER/NACHHER
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Vorher:
Bei diesem Stein handelt es sich um ein dunkles Sediment- oder metamorphes Gestein, das einen markanten weißen Streifen aufweist. Dieser Streifen entstand vor Jahrmillionen, als das Gestein unter hohem Druck Risse bekam. In diese Risse drang mineralreiches Wasser ein, und das darin gelöste Siliziumdioxid kristallisierte zu Quarz aus. (Wunschstein)
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Nachher:
Dein Fund erzählt die Legende vom Wunschstein, die sich
die Menschen in den Alpen seit Generationen erzählen: Ein Stein, dessen weiße Linie niemals endet, trägt die Kraft in sich, Träume wahr werden zu lassen. -
Vorher:
Ein Citrin-Rohstein, der seit Generationen im Familienbesitz war. Ein Stein mit Charakter, aber auch mit den Spuren eines langen Lebens – kleinen Kratzern und einer stumpfen Oberfläche.
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Nachher:
Meine Aufgabe war es nicht, diesen Stein zu verändern, sondern sein inneres Feuer wiederzuerwecken. Mit jedem behutsamen Schliff, jeder sorgsamen Politur, löste ich die Schleier der Vergangenheit und ließ das Licht wieder ungehindert durch. (Aus diesem Rohstein entstanden 3 Schmucksteine, für jedes Kind einer)
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Vorher:
Ein Amethyst aus Maissau (NÖ)
Der Stein zeigt ein schönes, tiefes Violett, das typisch für Maissauer Stücke ist. Man erkennt zonale Farbunterschiede – von fast klaren, hellen Bereichen bis hin zu gesättigten, dunklen Violett-Tönen. -
Nachher:
Dein Fund stammt aus der berühmten Amethyst-Region Maissau. Dieser Stein ist ein Zeitzeuge der Erdgeschichte Österreichs, entstanden vor rund 280 Millionen Jahren im Waldviertler Granit. Sein tiefes Violett ist charakteristisch für die Region und zeigt durch den geplanten Schliff seine volle Leuchtkraft.
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Vorher:
Dieser Fund vom Pinzgauer Wanderweg ist ein klassischer alpiner Gangquarz. Seine milchig-weiße Grundfarbe wird von feinen, lachsfarbenen Einschlüssen durchzogen, die für die Bergwelt der Hohen Tauern charakteristisch sind. Diese Färbung entsteht durch mineralische Begleiter wie Feldspat, die während des Kristallwachstums vor Millionen von Jahren eingeschlossen wurden. Ein echtes Stück Pinzgauer Natur.
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Nachher:
Aus deinem Fund vom Pinzgauer Wanderweg ist ein wahres Unikat der Alpen entstanden. Der Cabochon zeigt nun sein verborgenes Inneres: Eine sanfte, honiggelbe Aura, die in kühles, milchig-weißes Quarzgestein übergeht.
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Vorher:
Ein kieseliger Kalkstein oder Radiolarit
Das ist der wahrscheinlichste Kandidat für diese Region.
- Merkmale: Oft sehr dunkel (grau bis fast schwarz) durch organische Anteile oder Mangan-Einlagerungen.
- Hintergrund: Diese Steine sind extrem hart und überstehen den Transport in Bächen sehr gut. Wenn er sehr hart ist (sich mit Stahl nicht ritzen lässt), könnte es ein hornsteinartiger Radiolarit sein.
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Nachher:
Cabochon Schliff natürliche Form
Aus dem Herzen eines verborgenen Baches im Salzburger Seenland geboren, offenbart dieser handgeschliffene Cabochon eine faszinierende, mosaikartige Struktur. Warme Bernstein- und Karamelltöne durchziehen eine Matrix aus tiefem Kakaobraun, wie eingefangenes Sonnenlicht in kühlem Fels. Ein Unikat voller erdiger Kraft und natürlicher Eleganz.